Porträtfoto einen jungen Frau mit schwarzen Haaren, die zu Space Buns gebunden sind. MADANII blickt direkt in die Kamera und hat die Lippen leicht geöffnet. Zwischen ihren schwarzen Augenbrauen sind fünf transparente Perlen in einer Reihe befestigt. Sie berührt ihr Kinn filigran mit beiden Händen. In den Nasenlöchern und an zwei Fingern hat sie sich pinkfarbene geschwungene Drahtgebilde befestigt.
MADANII (Foto: Colin Audette)
Donnerstag, 31.8.2023
21:00 – 21:40, Maschinenhaus
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MADANII

Ob mystisch oder urban, Pop oder Underground, Sexclub oder Vernissage, dramatisch oder ausgelassen: MADANII ist all das gleichzeitig und entzieht sich konsequent jeglicher Zuschreibung. Denn die Musikerin schafft es, einen eigenen Sound aus scheinbar unzähligen Einflüssen zu kreieren – darunter Future Pop, R&B, Elektro und vieles mehr. Irgendwo zwischen »Orient« und »Okzident« fordert sie musikalische Stereotype heraus und konfrontiert ihr Publikum mit einer einzigartigen Kombination aus modernen Produktionen, genreübergreifenden Sounds und Elementen ihrer iranischen Herkunft. Als die Proteste im Iran begannen, veröffentlichte sie den Song »Tehran is burning« (basierend auf dem bekannten iranischen Lied »Pāiz āmad«), um auf die Situation im Heimatland ihrer Eltern aufmerksam zu machen. Bereits 2019 hat sie uns mit dem Duo MADANII & LLUCID bei »Pop-Kultur Nachwuchs« begeistert und ein Jahr später mit einer digitalen Session im Festivalprogramm. Umso mehr freuen wir uns, dass MADANII nun zurück bei Pop-Kultur ist mit einer Liveshow, die einer Kunstperformance im besten Sinne gleicht.

Porträtfoto einen jungen Frau mit schwarzen Haaren, die zu Space Buns gebunden sind. MADANII blickt direkt in die Kamera und hat die Lippen leicht geöffnet. Zwischen ihren schwarzen Augenbrauen sind fünf transparente Perlen in einer Reihe befestigt. Sie berührt ihr Kinn filigran mit beiden Händen. In den Nasenlöchern und an zwei Fingern hat sie sich pinkfarbene geschwungene Drahtgebilde befestigt.
MADANII (Foto: Colin Audette)